Wikileaks macht mit Steuerdaten weiter

Wie der Guardian berichtet, geht es in Sachen Wikileaks in die nächste Runde. Dieses Mal dürfte der Treffer mindestens genau so gut sitzen wie bisher – es geht um umfangreiche Steuerdaten von über 2.000 „reichen“ Individuen. Ich bin gespannt, was dabei herumkommen wird, denn wie man am „Cablegate“ gesehen hat, ist die bloße Bereitstellung von Daten nicht alles – auf die Auswertung und anschließende Darstellung kommt es maßgeblich an.

Ach ja, und eine neue Frisur hat der Herr Assange auch, wie der Spreeblick feststellt.

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Über Heiko

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